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Seit 01.07.2014 sind neue gesetzliche Regelungen in Kraft. über die wir Sie umfassend informieren

  • Wichtig war dem Gesetzgeber eine umfassende persönliche Beratung und eingehende Prüfung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse. Damit soll den häufig fehlerhaften oder unvollständigen Anträgen auf der Basis anonymer computergestützter Beratung eine Absage erteilt werden. Persönliche Beratung ist nun gesetzlich vorgeschrieben.
  • Auch weiterhin ist die Restschuldbefreiung sechs Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu erteilen, sofern keine Versagungsgründe vorliegen.
  • Unter bestimmten Bedingungen ist jedoch eine Verkürzung der Verfahrensdauer möglich. So kann die Restschuldbefreiung auf drei Jahre verkürzt werden, wenn in den ersten 36 Monaten des Verfahrens 35 Prozent der angemeldeten Forderungen und die Verfahrenskosten gedeckt sind.
  • Auf wohl eher realistische fünf Jahre verkürzt wird das Verfahren, wenn bis dahin die Verfahrenskosten vollständig erledigt sind.

Ihr Fall ist individuell, aber Sie sind nicht allein. — also reden wir darüber ...


"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."  

(Albert Einstein)


"Oh Gott, stieß sie plötzlich hervor und sank auf ihren Stuhl zurück. Erst in diesem Augenblick ging alles vor ihr auf, was in dem Worte `Bankerott`verschlossen lag, alles, was sie schon als kleines Kind an Vagem und Fürchterlichem empfunden hatte. ... `Bankerott`... das war etwas Grässlicheres als der Tod, das war Tumult, Zusammenbruch, Ruin, Schmach, Schande, Verzweiflung und Elend ... Er macht Bankerott`, wiederholte sie. Sie war dermaßen geschlagen und niedergeschmettert, daß sie an keine Hilfe dachte ..."

(Thomas Mann, Buddenbrooks / Tony erfährt von der Insolvenz ihres Ehemannes Bendix Grünlich)

 

"Dann machen wir einen kleinen Bankerott, ein höchst spaßhaftes Bankeröttchen, mein Lieber! Das ficht mich gar nicht an, nicht im allermindesten! Ich bin durch die Zinsen, die Sie hie und da zusammengekratzt haben, schon ungefähr auf meine Kosten gekommen ... und bei der Konkursmasse habe ich die Vorhand, mein Teurer ... !"   (ebd. (Grünlichs Insolvenz aus der Sicht des Bankiers Kesselmeyer)

 

"Selten, daß der Mensch fähig ist und daß es ihm das Schicksal zuläßt, nach einer Reihe von Leiden, nach einer Folge von Verbindungen mit sich selbst und andern ganz reine Wirtschaft zu machen; man entschließt sich so ungern zum Bankerotte wie zum Tode und sucht sich mit Borgen und Zahlen und Vertrösten, mit Palieren und Flicken so lange hinzuhalten als möglich."  (J. W. Goethe, Wilhelm Meisters theatralische Sendung)

 

• Bankrott (früher Bankerott, von it. banca rotta [= zusammengebrochene Bank], siehe auch engl. bankrupt, frz. banqueroute), synonym Konkurs (von lat. concursus creditorium [= Zusammenlaufen der Gläubiger], vgl. auch frz. procedure cellective); Pleite (von jiddisch/rotwelsch "pleyte" = Flucht [vor den Gläubigern], Falliment (von it. fallimento [= Zahlungsunfähigkeit], siehe auch frz. fallite), und heute vor allem Insolvenz (von it. solvente = zahlungsfähig, siehe auch engl. insolvency, frz. inssolvabilite): 1. Zustand der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung ("materielle Insolvenz"); 2. gerichtlich angeordnetes und administratives Verfahren zur Befriedigung der Gläubiger eines insolventen Schuldners (Insolvenzverfahren, "formelle Insolvenz")